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Goppa-Schrofen, Hohe Köpfe und Gurtisspitze (Juni 2013)

Recht spontan wurde eine sommernächtliche Gipfeltrilogie in's Leben gerufen. Nachmittags um kurz nach 4 ging es von der Bazora auf den Goppa-Schrofen. Der letzte Teil des Wegs ist sehr schön, teilweise ausgesetzt und mit Seil versichert. Als Bonus: Mini-Durchgangshöhle mit Blick auf die Gurtisspitze. Nettes Bänkle am Gipfel.

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Einen Teil des Weges geht es dann zurück, bis zur Abzweigung zu den Hohen Köpfen. Zu den besagten Köpfen ist der Weg auch oft mit Seil versichert. Jedoch gibt es einige unversicherte Stellen mit erheblicher Ausrutschgefahr. Und Ausrutschen sollte man definitiv nicht. Es wundert mich, dass so ein Weg in gängigen Wanderkarten verzeichnet ist. Aber ich beschwer' mich nicht, es müssen nicht überall Geländer, Rolltreppen und Seilbahnen sein.

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Eine knappe Stunde vor Sonnenuntergang waren wir am Gipfel. Sonnenuntergang um 21:15. Bis dahin wurde noch lecker Fleisch und Würstel gebraten. Es wurde recht frisch, und so wurden noch kurz die Überreste eines Sonnwendfeuers (?) wiederbelebt. So gegen 22:00 begannen wir mit dem Rückweg/Abstieg. Einmal kam ich ohne es zu merken vom Weg ab, bis sich dann recht unerwartet ein Abgrund vor mir auftat. Vorsichtig zurück und wieder auf den richtigen Weg, puh...

Kleiner Zwischenstop um 23:10 auf der Gurtisspitze. War jedoch zu faul für Fotos. Um 0:20 dann beim Auto bei der Bazora.

Auf der ganzen Tour begegnete uns übrigens keine Menschenseele. In Summe dürften es um die 1.400 Höhenmeter gewesen sein, die jedoch gut verteilt sind. Das Abwärtsgehen ist mühsam, wenn man von so viel bequemer Rutscherei von der Schesaplana verwöhnt ist. :-)

Verlinkungen auf die Fotos meines Mitstreiters bzw. unserer zwei partiellen Mitstreiterinnen folgen noch. :-)

Thumbnail Factbox:
Horizontalstrecke: 12,4 km
Startpunkt: 1.069 m
Höchster Punkt, Hohe Köpfe: 2.066 m
Höhenmeter inkl. auf und ab: ca. 1.400 m
Karte: http://www.openstreetmap.org/?lat=47.166&lon=9.6252&zoom=14&layers=C
Die strichlierte Linie beim Hinweg Goppa-Schrofen ist ein normaler Weg, fehlt aber in OpenStreetMap.

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