Tag 18: Von Kingsburg nach Monterey

Wir konnten uns noch einen Umweg leisten, bevor es nach San Francisco ging, und wir fuhren als erste Etappe die berühmte 1er-Straße von Süden via Big Sur nach Monterey. Am morgen wurde jedoch noch die Trauben-Farm unserer AirBnb-Gastgeber besichtigt, und auch etliche "frische" Rosinen direkt vom Feld als Proviant eingepackt. Auf dem Weg war das Hearst-Castle angeschrieben, wo Tsuki gerne hinwollte. War nicht unbedingt mein Ding, und in der Folge musste leider der letzte Teil dieser so berühmten Straße im Dunkeln gefahren werden.

Unerwartet gab es dann Seelöwen zu besichtigen, die mit einem von 3 Dingen beschäftigt waren: (1) Zu raufen, (2) unendlich zufrieden dreinzuschauen, oder sich (3) mit Sand zu bewerfen.

Dann schlängelte sich die Straße der Küste entlang und lud öfter mal zu einem Halt ein. Einige Zeit widmeten wir den fotogenen McWay-Falls: Ein kleiner Wasserfall, der direkt auf einen Strand plätschert. Runter darf man aber nicht. Es sei mir verziehen wenn ich da einige ähnliche Fotos zeige. :-) Dann dunkelte es eh schon bald, und wir bemerkten wohl gar nicht als wir über die berühmte Bixby-Bridge fuhren. Es war aber noch ein gutes Stück zu fahren bis nach Monterey. Schnell im vorgebuchten Hotel einchecken und dann gleich zum Japaner um die Ecke, wo es köstliches Sushi in großer Vielfalt gab. (nicht die fixen 3 Fischsorten die man bei uns meist vorgesetzt bekommt)