Tag 19: Von Monterey nach San Francisco

Am morgen geht es zum "Aquarium" in Monterey, da ich davon schon gutes gelesen habe. Schnell bildet sich eine lange Menschenschlange und ich verabschiede mich in Gedanken schon vom Aquarium. Tsuki überredet mich aber dass wir anstehen, und tatsächlich geht es in der Schlange zügig voran. Der Eintrittspreis ist happig, aber es lohnt sich, und alles ist sehr aufwändig gemacht. Nur um ein Beispiel zu nennen, gibt es ein Aquarium wo man durch Kurbeln Strömung erzeugen kann und Fische und Pflanzen entsprechend darauf reagieren. Oder die Brandungs-Simulation. Oder die Anfass-Becken. (wie tierfreundlich das alles ist, sei mal dahingestellt)

Dann geht es los in Richtung San Francisco. Auf dem Weg halten wir noch beim Pebble Beach. Die Pebbles sind kleiner als erwartet, aber sehr hübsch. Ich experimentiere mit Schatten, übergieße die Pebbles mit Wasser, und schichte sie für die letzten drei Fotos sogar etwas um. Ein Regenguss kurz vor Ankunft und dann bedeckter Himmel hätten die Sache fotografisch sicher einfacher gemacht! :-)

Dann geht es nach San Francisco. Der erste Eindruck ist eher "mau", Chaos und Unordnung. Wir navigieren zu unserer AirBnb-Unterkunft, laden das Gepäck ab und fahren wieder in die Stadt um das Auto zurückzugeben. Der Verkehr macht die Aktion eher stressig, und die Rückgabestation versteckt sich irgendwo in einem Parkhaus. Irgendwie ist es befreiend, das Auto los zu sein. Mit der "Bart" fahren wir wieder in Richtung Unterkunft, schnaufen ein paar steile Straßen hoch und können endlich etwas entspannen. Zum Abendessen gibt es eine leckere (aber sehr teure) Pizza.